Radio und Presse


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Emmanuel Macron und die Kultur
Der Philosoph im Élysée-Palast
Tagesspiegel, 12.05.2017 → Artikel lesen

Digitale Emanzipation, besserer Zugang zu Bibliotheken: Was der neue französische Präsident Emmanuel Macron für die Kulturpolitik des Landes plant. mehr…


Im Haus der Berliner Festspiele wird traditionell der Berliner Theaterpreis überreicht

Foto: Eberhard Spreng

Berliner Theaterpreis
Auszeichnung für Regisseur Herbert Fritsch
Deutschlandfunk, Kultur Heute – 07.05.2017

Er wird für seine aberwitzigen Produktionen gefeiert, animiert Schauspieler nach eigener Aussage dazu das zu tun, was ihnen an der Schauspielschule verboten wird. Nun wurde der Theaterregisseur und Schauspieler Herbert Fritsch mit dem Berliner Theaterpreis geehrt. Statt Freude war bei der Verleihung aber vor allem Frust zu spüren. mehr…


Uzès in Südfrankreich hat eine mittelalterliche Bebauung

Foto: Eberhard Spreng

Notizen aus der Provence
„Unter Le Pen würde aus der Kulturlandschaft Frankreich eine Wüste“
Tagesspiegel – 04.05.2017 →  Artikel lesen

Was passiert mit der Kulturnation, wenn Le Pen gewinnt? Ein Blick nach Uzès in Südfrankreich, wo die Kulturszene vor der Wahl um ihre Existenz fürchtet. mehr…


Foto: Eberhard Spreng

Präsidentschaftswahlen in Frankreich
Kulturtod mit Ansage
Deutschlandfunk, Kultur Heute – 21.04.2017

Eine kleine Provinzstadt, 800 km von Paris entfernt. Ein Tanzfestival, ein Filmkunstkino, ein Musikfestival und ein Verein, der Theateraufführungen in die Stadt holt. All das wäre tot, sollte Marine le Pen Präsidentin werden. Der Front National ist der Schreck der gesamten Kulturszene. mehr…


Die Tricolore vor dem Rathaus von Avignon

Foto: Eberhard Spreng

Frankreich vor der Wahl
Beifall von der falschen Seite
Tagesspiegel, 02.04.2017 → Artikel lesen

Was tun, wenn das Publikum Brechts Ironie nicht mehr erkennt und Arturo Ui gut findet? Ein Blick auf Frankreichs Kulturszene vor der Präsidentschaftswahl. mehr…


Das Odéon Théâtre de l'Europa hätte bei einem Wahlsieg Le Pens einiges zu befürchten.

Das Odéon-Theater in Paris wäre eines der ersten Opfer einer Front-National-Kulturpolitik (Foto: Eberhard Spreng)

Französischer Wahlkampf und die Kultur
Politik braucht Mitgefühl
Deutschlandfunk, Kultur Heute – 31.03.2017

Eine Rückkehr des Realen als zentrale Aufgabe des Theaters: Das fordert der neue Leiter des Odéon-Théâtre de l’Europe, Stéphane Braunschweig. So wie er, kritisieren viele Regisseure und Intellektuelle die aktuelle Bühnenlandschaft. Sie kritisieren aber auch die Politik. Dieser fehle vor allem eines: Mitgefühl. mehr…


"Die Katastrophe verblüffen durch das Bisschen Angst, das sie uns macht." (Victor Hugo)

Foto: Eberhard Spreng

Französische Theater in der Zeit vor der Wahl
„Die Katastrophe verblüffen mit dem Bisschen Angst, das sie uns macht“
BR, Kulturjournal – 19.03.2017 → Beitrag hören (ab 5’48)

„Wie können wir vom Chaos in der Welt sprechen, ohne selbst ein Teil von ihm zu werden?“ Das fragt sich die Chefin des Théâtre du Soleil, Ariane Mnouchkine. Was kann das Theater leisten im Kampf gegen den Untergang der Demokratie? Wie angehen gegen die Demagogie der rechten Bewegungen: Ariane Mnouchkine, Odéon-Chef Stéphane Braunschweig und Regisseur Dominique Pitoiset sprechen über das Theater im französischen Wahlkampf, über den Kampf um Autonomie und die Grenzen der Kunst.


Im Untergrund: Der Alltag der Maulwürfe

Foto: Martin Argyroglo

Gesellschaftsmodelle
Frankreichs Theatermacher zwischen Utopie und Dystopie
Deutschlandfunk, Kultur Heute – 03.01.2017

In einer Zeit, in der Politiker mit simplen Parolen wachsenden Zulauf erfahren, erinnert das französische Theater mit Emphase an eine einfache Wahrheit: Eine bessere Zukunft ist jederzeit möglich, aber sie setzt den Mut zur Verständigung und zur freien Zirkulation von Worten, Bildern und Ideen voraus. mehr…


Foto: Jürgen Fehrmann

Festival „Die Ästhetik des Widerstands“
Widerstand ist nicht unmöglich, aber verdammt kompliziert
Deutschlandradio Kultur, Fazit – 03.10.2016

Im Herbst 2016 wäre Peter Weiss 100 Jahre alt geworden. Im Berliner Theater Hebbel am Ufer wird deshalb sein Hauptwerk „Die Ästhetik des Widerstands“ von internationalen Theatermachern und Künstlern neu interpretiert. mehr…